Kindermatratzen Test

Welche Kindermatratzen kaufen? Zum Gesundheitlichen Wohl ihres Kindes

 

Die besten Kindermatratzen im Test

Kindermatratzen müssen besonders gut sein, damit später keine Rückenprobleme entstehen. Weiters ist es wichtig, die passende Kindermatratze zu wählen, da eine falsche Wahl lebensgefährlich sein kann. Babys schlafen sehr viel und die Knochen sind noch sehr weich. Gerade deswegen ist eine hochwertige Kindermatratze notwendig. Sie muss den Babykörper stützen, das Kind darf nicht einsinken. Sinkt es in einer falschen Matratze ein, können die Luftwege versperrt werden, das Kind erstickt. Babys schlafen meist auf dem Bauch, daher muss die Matratze hart genug sein.

Wie groß soll die Kindermatratze sein?

Kindermatratzen gibt es in vielen Größen. Eine Matratze, die in ein Gitterbett passt, hat meist eine Größe von 70 x 140 cm. Darauf kann das Kind einige Jahre schlafen. Kleinere Matratzen in der Größe 60 x 120 cm findet man nur mehr ganz selten im Handel. Generell kann man damit rechnen, dass das Kind bis zum 4. Lebensjahr auf dieser Matratze schläft. Danach ist das Gitterbett sowieso zu klein, ein normales Bett wird gekauft. Da bieten sich die Erwachsenengrößen, die entweder 90 x 200 cm oder 100 x 200 cm groß sind, an. Ganz wichtig ist es, dass eine Kindermatratze frei von Schadstoffen ist.

Arten von Kinderbettmatratzen

Bei Kindermatratzen gibt es die gleiche Auswahl wie bei Matratzen für Erwachsene. Schaummatratzen findet man ebenso wie Federkern- oder Latexmatratzen. Klassische Kindermatratzen können aber auch aus Rosshaar oder Kokosfasern hergestellt sein. Die Entscheidung, welche Matratze für das Baby die beste ist, ist für Eltern nicht leicht. Einige Punkte sollten beachtet werden.

Worauf beim Kauf einer Kindermatratze achten?

Das Material muss frei von Schadstoffen und recycelbar sein. Ein Vermerk, der sich auf der Matratze befindet, muss über die Art der Herstellung informieren. Ganz wichtig ist es, dass das Kind keinen Hitzestau bekommt, die Matratze muss daher eine gute Klimaregulierung haben. Der Feuchtigkeitstransport muss gewährleistet sein, eine Schaumstoffmatratze sollte über Klimakanäle verfügen. Die Stabilität der Kindermatratze muss gegeben sein, nur so kann die Wirbelsäule gestützt werden. Die Punktelastizität muss hoch sein. Babys können sich noch nicht alleine umdrehen, daher müssen sie bequem liegen können. Für Kinder wählt man eine festen, aber nicht harten Härtegrad. Dieser Härtegrad soll auch beibehalten werden, wenn das Kind älter als 4 Jahre ist. Einige Kindermatratzen sind mit 2 unterschiedlichen Seiten ausgestattet, sie haben einen unterschiedlichen Liegekomfort. Kinder spucken, daher muss der Bezug der Kindermatratze abnehmbar und bei mindestens 60 Grad waschbar sein. Mit etwa 9 Monaten beginnen Kinder, sich an den Gitterstäben hochzuziehen. Hat die Matratze keine Sicherheitskante, könnte das Kleine abrutschen und sich zwischen den Gitterstäben einklemmen. Die Kernhöhe ist gerade bei Kindermatratzen wichtig. Eine Kernhöhe von ca. 15 cm ist ideal. Zu hoch darf eine Kindermatratze nicht sein, denn das Kind könnte, wenn es steht, das Übergewicht verlieren und aus dem Bett fallen.


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